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Gäste-Premiere auf der Baustelle: Licht, 9000 Stehplätze und Platz für Promis – So schön werden die neuen „Rhein-Main-Hallen“

Etwa 40 Gäste (darunter einige Event-Veranstalter) durften jetzt erstmals die Baustelle begehen

Etwa 40 Gäste (darunter einige Event-Veranstalter) durften jetzt erstmals die Baustelle begehen

Wiesbaden, 16. Juni 2016 – Heute gab’s eine Premiere: Die erste Baustellen-Begehung mit Gästen auf dem Gelände der ehemaligen Rhein-Main-Hallen. Erstmal vorneweg: Den Namen gibt’s nicht mehr, die neuen Hallen heißen RheinMain CongressCenter. Wo derzeit noch Kräne und Betonmischer wirken, sollen 2018 die Hallen 1 und 2 im Erdgeschoss auf 5.000 qm  9.000 Stehplätze bieten oder 5.000 Sitzplätze. In der ersten Etage sind ein Saal (unterteilbar in fünf Säle), Besprechungsräume und Terrasse geplant, im Erdgeschoss wird die Gastronomie untergebracht – die macht Roland Kuffler (Gastronom des Jahres 2016) mit seinen Söhnen, die ja auch schon das Käfer’s Bistro im Kurhaus betreiben. Wirtschaftsdezernent Detlev Bendel (CDU) lobt: „Wir werden Maßstäbe setzen. Alles wird brandneu.“ 2018 soll die Eröffnung sein. Bau-Betriebsleiter Henning Wossidlo erklärte den Gästen die Baustelle, verriet Details über 45 Tonnen schwere Stahlträger, 40 geplante Konferenzräume, Nachbarschaftsverhältnisse („Sind super, wir haben den Nachbarn Fenster geputzt und Autos gewaschen“) und über die Bürgersprechstunde („mache ich noch“). Am Wochenende gibt es zwei Führungen für neugierige Bürger, alle Infos zum Bau gibt es online hier – klick.

Henning Wossidlo erklärte die Baustelle. Hier: Die künftige Halle 2

Henning Wossidlo erklärte die Baustelle. Hier: Die künftige Halle 2

Der Übergang zu Halle 1

Unten Halle, oben Stahlträger. Wossidlo: „Es sind 40 Stück, einer allein wiegt 45 Tonnen!“

Platz zum Genießen: Die Dachterrasse wird noch ausgebaut

Noch wirken die Kräne: Blick über die Baustelle

Soll fünffach teilbar sein: Der große Saal im Dachgeschoss

Noch wird auch draussen kräftig gebaut

Die Tiefgaragen-Einfahrt. Die Regenfälle der letzten Zeit haben nix ausgemacht. Wossidlo: „Das Wasser ist schon wieder raus“

Blick von gegenüber auf die Baustelle: 2018 soll alles fertig sein

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 16. Juni 2016 von und getaggt mit , , , , , , , , .
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