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„Ebby“ im Erzählcafé: 48 Jahre Wiesbaden mit Beirat und Tutus

Wiesbaden, 8. April 2017 – Im Erzählcafé der Volkshochschule Wiesbaden wurden heute im Bistro Leib & Seele ganz persönliche (Stadt)-Geschichte(n) charmant erzählt von Ebrahim („Ebby“) Memar-Pouri, einfühlsam moderiert vom ehemaligen vhs-Direktor Hartmut Boger (63). Wie „Ebby“ (71) aus dem Iran über Umwege nach Wiesbaden reiste, wie er im Januar 1969 im Wiesbadener Westend landete und wie er zu seinem Ballett-Artikel-Laden kam („ich hatte von meiner Mutter nähen gelernt, habe sogar Tutus selbst gemacht“), kam ebenso zur Sprache, wie seine 20 Jahre im Ausländerbeirat der Stadt und dass er als „inaktiver“ Muslim auch mal Schweinefleisch isst („aber meine Mutter weiß nichts davon“). 

Überhaupt kann er die Frage nach seiner Heimat ganz klar beantworten: „Meine Heimat ist seit fast 50 Jahren Wiesbaden, im Westend. Ich bin ‚Westender‘ das sage ich jedem.“

Weitere Einblicke in Wiesbadener Geschichten gibt es bei den nächsten Erzählcafés: Zum Beispiel am 14. Oktober um 15 Uhr mit Robert Schäfer (59, Präsident des Hessischen Landesamtes für Verfassungsschutz) oder im Dezember mit Wiesbadens Ex-OB Achim Exner (72). Reinschauen erwünscht, der Eintritt ist frei. Ort: Leib & Seele in der vhs Wiesbaden, Alcide-de-Gasperi-Str. 5. Mehr Infos online unter www.vhs-wiesbaden.de

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Dieser Eintrag wurde am 8. April 2017 von veröffentlicht.
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